Seniorentourengruppe


Seniorentourengruppe.

Das Fotoalbum ist eine Zusammenstellung von Bildern aus der bereits durchgeführten Veranstaltung.

Die jeweiligen Tourenleiter stellen die besten Bilder im Fotoalbum zusammen. Sie können sich daran beteiligen, wenn Sie
eigene Bilder an den Tourenleiter senden.

Bitte wählen Sie aus den folgenden Fotoalben:

Über die Stoibermösenalm zum Taubensee

02.05.2012 9 Teilnehmer

Vom Parkplatz gingen wir über den Assbachgraben, Hanslalm, Stoibenalm, Stoibenmösenalm zur Sauermösenalm. Hier machten wir Brotzeit. Abwärts über den Luftsteig zum Taubensee. Weiter zur Taubenseehütte (Einkehr). Zurück über die Dichleralm zum Parkplatz
Gesamtgehzeit ca. 5:00 Std., ca. 800 Hm im Auf- und Abstieg
Tourenleiter: Günther Stautner
   
Rampoldplatte, Mitterberg / Mangfall-Gebirge

23.11.2011 Heiner Brunnhuber, 14 Teilnehmer

Über Inntal-Autobahn, Ausfahrt Brannenburg bis PP bei St.Margarethen auf 635 m. Ab hier Aufstieg im Nebel anfangs auf Almstraße,dann Alm/Waldweg in 55 Min. zum Breitenberghaus auf 980 m (ab etwa 900 m Höhe waren wir in der Sonne). Weiter vorbei an der Lechner-Alm (auf 1240 m), dort nach kurzer Pause steiler hinauf auf schönem Serpentinenweg zur sog. Lechnerschneid (auf ca. 1390 m). Nun relativ flach auf den kurzen felsigen Gipfelaufbau der Rampoldplatte (1422m). Bis hierher ca. 800 Hm Aufstiege in 2 1/2
Std. incl. Pausen.
Auf dem Gipfel in der Sonne tolle Rundsicht (Wendelstein,Hochsalwand in direkter Nähe), in den Tallagen den ganzen Tag Nebel. Auf dem Gipfel kaum Wind, nur wenige fremde Besucher. Nach 3/4 Std. Gipfelpause - Abstieg nach N, vorbei nahe der Schuhbräualm bis zu einem Abzweig auf ca. 1140 m, (2 Teilnehmer umgingen den Mitterberg). Die restlichen Bergfreunde stiegen nach rechts auf einem Serpentinen-Wiesenweg zum Gipfelkreuz des Mitterbergs (1214 m). Von der Rampoldplatte bis hierher brauchten wir nur 40 Min. Nach kurzem Gipfel-Aufenthalt mit einigen Gipfelfotos ging es nach W abwärts, dann nach N und O auf langem Weg zurück in ca. 1 1/2 Std. zum Start-Parkplatz in St.Margarethen.
Auch beim Abstieg war die Nebelgrenze bei etwa 900 m. Gesamt-Aufstiege/Abstiege ca. 940 Hm. Reine Gehzeit insgesamt etwa 4 1/2 Std. Eine schöne Tour bei ungewöhnlich trockenem und in der Höhe sonnigem Novemberwetter. Im Tal war es kalt.
   
Großer Pölven 1595m

09.11.2011- Heiner Brunnhuber, 16 Teilnehmer

Mit Kfz auf AB bis Kufstein-Süd, Richtg.Kirchbichl,Bad Häring,Burg. PP vor Burg auf ca. 655 m. Ab hier Aufstieg kurz auf Straße, unter Betonbrücke hindurch, weiter bis zu einem Abzweig auf ca. 890 m nach 35 Min. zum Beginn eines steilen Waldsteigs (Lengauer Steig). Auf diesem steilen Steig hoch bis zum teilweise seilversicherten "Prof.Simwel-Klettersteig". Am Ende dieses Steigs auf flacheres Waldgelände. Nach insgesamt 2 Std. 15 Min. waren wir am sog. "Häringer Kreuz" auf 1477 m. Bis hierher ca. 840 Hm
Aufstieg. Nach 1/4 Std. Pause weiter Ri. NO auf flachem Waldsteig mit leichtem Auf und Ab in 25 Min. zum Gipfelkreuz des Großen Pölven = "Mittagskogel" (1595 m). Gute Aussicht ins Inntal. Insgesamt ca. 950
Hm Aufstieg bis zu diesem Gipfel in 2 3/4 Std. reine Gehzeit.
Kurz nach dem Gipfel 1 Stunde gemütliche Rast in voller Sonne, warm, ohne Wind. Dann auf dem bewaldeten Rücken auf und ab weiter und dann steil abwärts zu einem Sattel auf ca. 1400 m (zwischen Großen und Kl.Pölven). Hier nach rechts (n.Süden) auf schmalen und steilen Waldsteigen in Serpentinen weiter abwärts, dann vorbei an der südseitig liegenden Reiteralm (1155 m). Hier schöne Aussicht zum Ort Söll und zur Hohen Salve, zum Wilden Kaiser und den Steinbergen. Weiterer Abstieg Ri. Reith auf dem sog. Pölven-Rundwanderweg mit Zwischenanstiegen bis zur Lengaukapelle auf ca. 910 m. Hier nochmal kurze Rast, dann Zwischenanstieg und Abstieg auf Sträßchen bis zum PP nahe Burg.
Gesamte Aufstiege (durch Zwischen-Abstiege von 170 Hm bedingt) 1120 Hm. Insgesamt reine Aufstiegszeit: 2 3/4 Std. / Abstiegszeit: 2 3/4 Std. Es war eine schöne Tour, aber nur bei trockenem Wetter zu empfehlen. Trittsicherheit und gewisse Schwindelfreiheit unbedingt erforderlich.
   
Saurüsselkopf 1270 m

27.10.2011 9 Teilnehmer

Vom Parkplatz Richtung Staubfall, dann rechts ab zum Wendehammer und auf Steig zum Gipfel des Saurüsselkopf.
Aufstieg ca. 2:30 Std, Gesamtgehzeit ca. 4:30 Std., ca. 630 Hm im Auf- und Abstieg
   
Roßstein und Buchstein, Mangfallgebirge

15.09.2011 7 Teilnehmer

Tourenleiter: Brunnhuber H. 5:00 h / 917 Hm
Vom Parkplatz Roßstein/Buchstein führten wir ein Auto zum Parkplatz Winterstube für den Abstieg.
Der Aufstieg führt steil aufwärts am Sonnberg Niederleger vorbei zum Sonnberg Hochleger. Von dort weiter auf Steig zum Sattel und zum Nordanstieg auf den Roßstein. Nach einer Rast Abstieg zur Tegernseer-Hütte. Einige wagten den Aufstieg zum Buchstein. Zurück zur Tegernseer-Hütte und weiter auf der Südseite abwärts, an der Buchsteinhütte vorbei und auf Forstraße und Abkürzer am Leonhardstein vorbei und auf dem Klammweg zum Parkplatz Winterstube.
Bei anfangs leichter Bewölkung wurde das Wetter immer besser und später bei viel Sonne und guter Sicht wieder eine gelungene Bergtour.
   
Wendelstein, Mangfall Gebirge

31.08.2011 8 Teilnehmer

Tourenleiter: Brunnhuber H. 6:30 h / 1.124 Hm
Vom Parkplatz in Birkenstein Richtung Abzweig nach Geitau. Hier links ab und auf Waldweg aufwärts bis zum Weg der von Osterhofen herauf führt. Auf diesem weiter aufwärts zur Wendelstein-Bergstation und auf dem Gipfelrundweg zum Wendelstein-Gipfel. Nach entsprechender Rast führte der Abstieg über dem Geo-Pfad abwärts zur Bergstation und weiter zum Abzweig Osterhofen. Hier rechts ab Richtung Aiblinger-Hütte und auf Steig zur Elbach-Alm. Weiter auf schwach erkennbaren Steig zum Schweinsbergsattel, weiter auf Almstraße zur Kessel-Alm mit Einkehr. Von dort dann auf Almstraße abwärts zum Parkplatz Birkenstein.
   
Weitlahnerkopf (1615m)

17.08.2011 7 Teilnehmer

Vom PP bei Hainbach (ca. 665 m), Aufstieg entlang dem Klausbach im Schatten auf den Sattel knapp vor der Hinteren Dalsenalm (auf 1080 m) in 1 1/2 Std. Dann rechts hinauf auf rot bez.Steig (Serpentinen), anfangs Almwiesen in der Sonne, dann Wald, zuletzt über mit Seil versicherte Felsrinnen zum Gipfel des Weitlahnerkopfs (auf 1615 m). Aufstieg ab Dalsenalm-Sattel bis zum Gipfel in 1 Std. 50 Min. Aufstieg ziemlich feucht und rutschig. Von Parkplatz bis Gipfel 920 Hm Aufstiege und ca. 20 Hm Abstiege.
Nach 50 Min. Gipfelpause (fast wir allein) weiter in 1/2 Std. hinüber zu den Roßalmen auf ca. 1690 m, dort etwa 1/2 Std. Einkehr. Dies war auch die maximal erreichte Höhe. --- Von hier weiter auf einsamen Alm- und Waldsteigen, teilweise schmal oder feucht, mit notwendiger Trittsicherheit abwärts bis zu einer
Jagd- oder Forsthütte, hier nochmal 1/4 Std. Pause, dann in langem Abstieg hinunter, zuletzt dem wilden Grattenbach entlang (mit Gumpen und kleinen Wasserfällen) auf einen Wanderweg, der uns zurück zum PP zwischen Hainbach und Grattenbach führte.
Reine Abstiegszeit ab Roßalm bis PP (ohne die o.g. Pause) etwa 2 Std. 10 Min.. Gesamt-Aufstiege-/Abstiege 1000 Hm, Reine Gehzeit: ziemlich genau 6 Std., Strecke etwa 16,7 km.
   
Gruberhorn

Von den Trattberg-Almen zum Gruberhorn, Osterhorngruppe 3. Aug.2011

Vom Parkplatz zu den Trattberg-Almen, Hoher First, Gruberhorn, Regenspitz, Berg-Alm, Grundbichl-Alm und zurück zum Parkplatz.
Gesamtgehzeit ca. 6:00 Std., ca. 1.400 Hm im Auf- und Abstieg (wegen der 3 Gipfelersteigungen)
Blau/Rot, Mittelschwere Tour; Trittsicherheit, Alpinerfahrung und Ausdauer erforderlich.
13 Teilnehmer
   
Rinnkendlsteig

Donnerstag, 19.06.2008

Mit dem Boot von der Anlegestelle Königssee nach St. Bartholomä fahren. Dort hält man sich entweder direkt am See entlang nördlich und gelangt dann zum Zustieg auf kleinem Pfad in ein Waldgebiet. Ein Wegweiser bezeichnet den Weg Nr. 443 über den Rinnkendlsteig zur Archenkanzel und der Kühroint-Hütte. Der Weg führt entlang des Hanges des Mooslahner Kopfes, einem Ausläufer des kleinen Watzmanns in nicht steilem Pfad nach oben. An schwierigen oder ausgesetzten Stellen wird man mit Seilsicherungen sowie kleinen Holzbrückchen und Holztreppen unterstützt. Man hat immer wieder freie Lichtungen, in denen man einen herrlichen Blick auf den Königssee sowie das umliegende Gebirge bekommt.
Von der Kühroint-Hütte, geht es weiter stetig abwärts über den Weg Nr. 443 durch waldiges Gebiet zur Königsseer Bobbahn und dahinter zum Parkplatz.
Aufstieg ca. 2:30 Std, Gesamtgehzeit ca. 5:00 Std., ca.800 Hm im Auf- und Abstieg
   
Goldtropfwand

Hochstaufen 1771 m, Chiemgaueralpen

Die Goldtropfwand ist ein leichter Kletteranstieg (I) auf den Staufen.
20 Minuten nach der Padinger Alm am Abzweigung Bartlmahd und "Steinerne Jager" führt ein kleiner Steig zum Einstieg. Auf kleinen Pfaden mit kurzen Kletterstücken durchsteigen wir die Goldtropfwand. Der Abstieg erfolgt über die Bartlmahd.
Aufstieg ca. 3:00 Std, Gesamtgehzeit ca. 5:30 Std., ca.1100 Hm im Auf- und Abstieg
   
Muellnerhorn

Die Reibwände und rund um das Müllnerhorn

Müllnerhorn 1.310m, Chiemgauer Alpen
Mittwoch, 14.05.2008
Gehzeiten/Hm:
   
Taubensee

Rund um den Taubensee, Chiemgauer Alpen

Donnerstag, 14.02.2008
Über die Assbergalm, Dichtleralm und Hirzingerhütte zur Taubenseehütte 1160m.
Rückweg über den Taubensee, Sauermöser-Alm 1290m, Stoibenmöser-Alm, Stoiben-Alm zum Ausgangspunkt.
Gehzeiten/Hm: Aufstieg ca. 2:30 Std, Gesamtgehzeit ca. 4:30 Std., ca. 700 Hm im Auf- und Abstieg
9 Teilnehmer
   
Stoisseralm

Stoißeralm mit Schneeschuhe

Mit 7 Teilnehmer bei herrlichen Pulverschnee vom Neuhaus über den Teisenbergkamm zur Stoißeralm.
   
Fuderheustein, Chiemgauer Alpen

Ausweichtour Donnerstag, 28.06.2007

Der Einstieg befindet sich in Nähe der Kapelle neben der Hauptstraße, die von Aufham nach Bad Reichenhall führt. Der erste Steig führt in ständigem Zick-Zack-Kurs hinauf und nördlich unterhalb des Fuderheuberges vorbei. Wer vom Steig zum Gipfel des Fuderheuberges hinüberklettern will, sollte schwindelfrei sein, da er dem Grat folgen und dabei einige Male über Abgründe hinwegsteigen muss. Abstieg zur Padingeralm, über Buchmahd.
Gehzeiten/Hm: Aufstieg ca. 2:15 Std, Gesamtgehzeit ca. 4:30 Std., ca. 850 Hm im Auf- und Abstieg
Voraussetzung -Charakteristik: Mittelschwere Tour; Bergerfahrung, Ausdauer und Trittsicherheit erforderlich
   
   

 

 



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